Katzen im Herbst: So sichern Sie ihr Wohlergehen

24.9.2026, Animalia

Mit kühleren Temperaturen, feuchtem Wetter und kürzeren Tagen ändern sich im Herbst die Bedürfnisse von Katzen. Grundsätzlich sollte während dieser Zeit verstärkt auf die Fellpflege und ausreichend Bewegung geachtet werden. Ausserdem ist es wichtig, das Gewicht im Auge zu behalten und die Ausgänge zu sichern.

Die individuellen Bedürfnisse hängen jedoch von der Lebensweise der jeweiligen Katze ab. Für Wohnungskatzen gilt, dass sie in der kalten Jahreszeit tendenziell weniger aktiv sind, unter Flohbefall leiden können und mehr Haare verschlucken als sonst. Freigänger sind vor allem den Risiken in Verbindung mit Zecken, Regen, Kälte und Streifzüge in der Dunkelheit ausgesetzt.

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Warum verlieren Katzen im Herbst mehr Haare?

Durch den Fellwechsel im Herbst erneuert sich das Haarkleid vor der kalten Jahreszeit noch einmal. Wie stark der Haarausfall ist, hängt unter anderem vom Felltyp, der Rasse, dem Alter und der Lebensweise der Katze ab.

Bei Wohnungskatzen können die künstliche Beleuchtung und die relativ konstante Temperatur dazu führen, dass der Fellwechsel weniger saisonal ist. Dadurch erstreckt er sich über einen längeren Zeitraum.

Bei der Fellpflege verschluckt die Katze natürlich auch Haare, von denen die meisten mit dem Stuhl ausgeschieden werden. Es können sich aber Fellklumpen im Verdauungstrakt, also in Magen oder Darm ansammeln. Diese werden auch Trichobezoare genannt. 

Wie vermeiden Sie, dass Ihr Büsi übermässig Haare verschluckt?

Am wirkungsvollsten ist es, seinen Stubentiger regelmässig zu bürsten. Dadurch werden lose Haare entfernt, bevor die Katze sie verschluckt.

Während des Fellwechsels wird empfohlen,

  • eine für die Felllänge und -dichte geeignete Bürste zu verwenden,
  • beim Bürsten nicht an Knoten zu reissen,
  • in kurzen Einheiten zu bürsten, falls die Katze wenig kooperativ ist,
  • schwierige Stellen immer wieder vorsichtig zu bürsten,
  • gleichzeitig die Haut und den allgemeinen Zustand des Fells zu kontrollieren.

Langhaarkatzen, ältere Katzen und Tiere, die Schwierigkeiten bei der Fellpflege haben, erfordern möglicherweise mehr Aufmerksamkeit. Weitere Tipps finden Sie im Artikel über die Fell- und Hautpflege im Winter. 

Wann geben Haarballen Grund zur Sorge?

Manche Katzen würgen gelegentlich Haarballen hoch. Wiederholtes Erbrechen ist hingegen nicht normal.

Bei folgenden Anzeichen sollte tierärztlicher Rat eingeholt werden:

  • häufiges Erbrechen
  • wiederholter erfolgloser Würgereiz
  • Appetitlosigkeit
  • Verstopfung
  • Bauchschmerzen
  • starke Müdigkeit
  • Gewichtsverlust

Diese Symptome können viele Ursachen haben und müssen nicht zwangsläufig von einem Fellklumpen verursacht werden. Verabreichen Sie keine Tierarzneimittel oder Nahrungsergänzungsmittel, ohne vorher abzuklären, ob sie für Ihre Katze geeignet sind.

Muss man seine Katze im Herbst vor Parasiten schützen?

Ja, auch im Herbst können Katzen unter Parasitenbefall leiden. Die Präventionsmassnahmen sollten an die Lebensweise der Katze und die Witterungsbedingungen angepasst und nicht automatisch am Ende des Sommers ausgesetzt werden.

In der Schweiz erleben die Zecken im Herbst einen zweiten Höhepunkt, wenn es feuchter ist und die Temperaturen günstig sind. Sie kommen im ganzen Land vor, insbesondere an Waldrändern sowie in Wäldern, Gärten und einigen Parks. 

Flöhe bleiben in einer beheizten Wohnung das ganze Jahr über aktiv. Dadurch sind Wohnungskatzen gefährdet, wenn Flöhe oder ihre Eier auf anderen Tieren, Textilien oder andere Art und Weise in die Wohnung gelangen.

Auf welche Anzeichen ist zu achten?

Parasiten oder dadurch hervorgerufene Hautreizungen machen sich folgendermassen bemerkbar:

  • Juckreiz
  • übermässiges Lecken
  • Krusten
  • kleine schwarze Punkte im Fell
  • stellenweiser Haarausfall
  • gerötete oder gereizte Haut

Dermatitis bezeichnet eine Entzündung der Haut. Sie kann verschiedene Ursachen haben, zum Beispiel eine Allergie, Parasiten, eine Infektion oder zwanghaftes Lecken. Dieser Artikel über Dermatitis und Juckreiz bei Katzen klärt über die wichtigsten Symptome auf. 

Die Parasitenabwehr sollte mit dem Tierarzt oder der Tierärztin in Abhängigkeit von Alter, Gewicht, Gesundheitszustand und Gewohnheiten der Katze abgestimmt werden.

Katzen dürfen niemals ohne tierärztliche Bestätigung ein Parasitenmittel für Hunde erhalten. Bestimmte hochkonzentrierte Permethrinprodukte können bei Katzen schwere Vergiftungen hervorrufen.

Bewegung im Winter: Tipps für Wohnungskatzen

Katzen, die wenig im Freien sind, können ihren Bewegungsdrang verlieren. Kurze tägliche Spiele stimulieren den Jagdinstinkt, reduzieren Langeweile und helfen, ein stabiles Körpergewicht zu halten.

Es geht nicht darum, die Katze ständig zu animieren, sondern ihr eine interessante Umgebung zu bieten, in der sie klettern, beobachten, suchen und sich verstecken kann.

Einfache Möglichkeiten für mehr Bewegung

Folgende Einrichtungen und Massnahmen sind sinnvoll:

  • Kratzbaum mit mehreren Ebenen
  • eine sichere Liegefläche in der Nähe eines Fensters
  • Tunnel und Kartons
  • Spielzeug, das die Bewegung eines Beutetiers nachahmt
  • Spiele zur Futtersuche
  • ein geeigneter interaktiver Futterspender
  • mehrere kurze Spieleinheiten über den Tag verteilt

Spielzeuge mit Schnüren, Federn oder Kleinteilen sollten nach der Verwendung verstaut werden, da Verschluckungs- oder Erwürgungsgefahr besteht.

Es ist auch sinnvoll, die Spielzeuge abwechselnd anzubieten, anstatt alle ständig verfügbar zu lassen. Dadurch sind sie für die Katze länger interessant und es muss weniger Nachschub besorgt werden.

Weitere Ideen finden Sie im Ratgeber-Artikel zur Bewegung von Hunden und Katzen im Winter. 

Müssen Katzen im Herbst und Winter anders gefüttert werden?

Nein, die Ernährung sollte im Herbst nicht automatisch umgestellt werden. Bei jeder Anpassung sind Gewicht, Körperzustand, Aktivität und Lebensweise der Katze zu berücksichtigen.

Eine Wohnungskatze, die in der kalten Jahreszeit weniger aktiv ist, verbraucht möglicherweise sogar weniger Energie. Eine grössere Futterration würde dann zu einer Gewichtszunahme führen.

Bei Katzen, die viel Zeit im Freien verbringen, verändern sich die Bedürfnisse vermutlich. Trotzdem bedeutet das nicht automatisch, dass sie mehr Futter brauchen. Bevor Sie die Futterrationen anpassen, sollten Sie eine Veränderung bei Gewicht und Statur beobachten.

Wie lässt sich das Gewicht kontrollieren?

Regelmässiges Abwiegen ermöglicht es, Entwicklungen zu erkennen, die rein optisch nur schwer wahrnehmbar wären.

Zusätzlich ist es sinnvoll, Folgendes zu beobachten:

  • die tatsächlich gefressene Futtermenge
  • zusätzlich gefressene Leckerli und Nahrungsmittel
  • wie viel sich die Katze bewegt
  • die Statur
  • ob die Rippen unter einer dünnen Schicht Fettgewebe spürbar sind
  • unerklärliche Gewichtsverluste oder -zunahmen

Starke Gewichtsschwankungen, grösserer Durst, verminderter Appetit oder eine dauerhafte Änderung bei den Fressgewohnheiten sollten mit dem Tierarzt oder der Tierärztin besprochen werden.

Weitere Informationen finden Sie im Ratgeber-Artikel «Brauchen Haustiere mehr Futter im Winter?». 

Tipps für sichere Ausgänge im Dunkeln

Wenn es im Herbst früher dunkel wird, bedeutet das für Freigängerkatzen unter Umständen ein erhöhtes Risiko. Besonders in der Nähe von Strassen sind sie bei schlechter Sicht gefährdet.

Deshalb ist es in Gegenden mit regem Verkehr am sichersten, Ausgänge in der Dämmerung und in der Nacht zu vermeiden. Eine Katzenklappe mit Zeitschaltuhr ist sehr nützlich, um sicherzustellen, dass der Stubentiger zu bestimmten Uhrzeiten zu Hause bleibt.

Ein reflektierendes Halsband kann die Sichtbarkeit verbessern, schliesst Unfälle aber nicht aus. Es muss ausserdem mit einem Sicherheitsverschluss versehen sein, damit es sich öffnet, wenn die Katze an einem Ast, einem Zaun oder einem anderen Hindernis hängen bleibt.

Warum sollten Katzen gechippt werden?

In der Schweiz ist die elektronische Kennzeichnung für Katzen im Gegensatz zu Hunden nicht Pflicht. Sie erleichtert jedoch die Identifizierung des Tieres im Falle eines Unfalls oder wenn es vermisst wird. Die auf dem Chip gespeicherten Daten müssen stets auf dem neuesten Stand sein. 

Der Ratgeber-Artikel zum Chippen von Katzen erklärt, wie es funktioniert und wie die Registrierung in der Schweiz erfolgt. 

Für möglichst viel Sicherheit bei Freigängern wird empfohlen,

  1. zu überprüfen, ob die Katze zur gewohnten Zeit nach Hause kommt,
  2. in der Nähe von Strassen den Zugang ins Freie nachts einzuschränken,
  3. sicherzustellen, dass die Katzenklappe funktioniert,
  4. das Tier zu chippen und die Kontaktdaten aktuell zu halten,
  5. nur Halsbänder mit Sicherheitsverschluss zu verwenden,
  6. für einen stets zugänglichen trockenen Unterschlupf zu sorgen.

Was braucht eine Katze bei Regen?

Freigänger dürfen auch im Herbst weiterhin draussen unterwegs sein – vorausgesetzt, sie können jederzeit nach Hause oder in einen anderen Unterschlupf.

Kommt das Büsi vom Regen nass nach Hause, kann sein Fell sanft mit einem Handtuch getrocknet werden. Dabei sollte besonderes Augenmerk auf den Bauch, die Pfoten und jene Bereiche gelegt werden, wo das Fell nur langsam trocknet.

Nasses oder verknotetes Fell schützt weniger effektiv. Ausserdem begünstigt anhaltende Feuchtigkeit Hautreizungen.

Katzen brauchen:

  • Zugang zu einem trockenen Raum
  • einen Schlafplatz ohne Luftzug
  • stets sauberes Wasser
  • ein gut zugängliches Katzenklo im Wohnbereich
  • einen ruhigen Ort zum Ausruhen

Mäntel sind für Katzen selten geeignet. Dadurch können sie in ihrer Bewegung eingeschränkt sein, hängen bleiben oder sich unwohl fühlen. Ausnahmen sind bei haarlosen oder besonders empfindlichen Katzen möglich, sollten aber jedenfalls mit dem Tierarzt oder der Tierärztin besprochen werden.

Welche Katzen brauchen in der Übergangszeit besondere Aufmerksamkeit?

Junge Kätzchen, alte, kranke, magere oder haarlose Tiere reagieren in der Regel empfindlicher auf Kälte und Temperaturschwankungen.

Bei älteren Semestern sollte eine Verhaltensänderung nicht automatisch dem Alter oder dem Wetter zugeschrieben werden. Schwierigkeiten beim Springen, weniger gründliches Putzen oder eine verminderte Aktivität können Anzeichen von Schmerzen oder Bewegungseinschränkungen sein.

Wie erleichtert man einer betagten Katze den Alltag?

Einige einfache Einrichtungen können den Komfort erhöhen:

  • den Schlafplatz an einem warmen Ort einrichten
  • einen niedrigen Korb oder einen Korb mit Öffnung auf Bodenhöhe wählen
  • die Lieblingsplätze mit Stufen oder Rampen zugänglich machen
  • ein Katzenklo mit tiefem Rand verwenden
  • geringere Entfernung zwischen Wasser, Futter und Katzenklo
  • Stellen bürsten, die die Katze selbst nur mehr schwer erreicht
  • rutschige Böden vermeiden

Anhaltende Steifheit, Hinken, Appetitlosigkeit oder plötzliche Bewegungsstörungen erfordern tierärztlichen Rat. Medikamente oder Nahrungsergänzungsmittel sollten nicht ohne individuelle Konsultation verabreicht werden.

Tabelle der wichtigsten Massnahmen je nach Lebensweise der Katze

AnlassWohnungskatzeFreigänger
FellwechselRegelmässiges Bürsten und Beobachten, wie oft Haarballen auftretenBürsten und Kontrolle von Schmutz im Fell
ParasitenSicherstellen, dass die Wohnung frei von Flöhen istKontrolle auf Flöhe und Zecken nach Ausgängen
AktivitätJagdspiele, Hindernisparcours und erhöhte LiegeflächenAusgänge weiterhin ermöglichen und Spiele im Wohnbereich
ErnährungKeine automatische Erhöhung der FuttermengeJe nach Aktivität und Gewicht/Statur anpassen
FeuchtigkeitSchlafplatz abseits von Zugluft einrichtenFell trocknen und Zugang zu einem Unterschlupf garantieren
SicherheitFenster und Balkone sichernBegrenzung der nächtlichen Ausgänge in der Nähe von Strassen

 

Wann die Tierarztpraxis aufgesucht werden muss

Anhaltender Juckreiz, wiederholtes Erbrechen, Verletzungen nach Ausgängen oder eine plötzliche Verschlechterung des Allgemeinzustandes: Einige der im Herbst häufiger auftretenden Probleme können tierärztliche Untersuchungen oder Behandlungen erfordern.

Eine Tierversicherung kann je nach dem gewählten Schutz, der Police und den anwendbaren Vertragsbedingungen bestimmte Kosten übernehmen. Die Webseite der Animalia Katzenversicherung zeigt Ihnen die verschiedenen Deckungsmöglichkeiten, während Sie mit dem Prämienrechner die voraussichtlichen Kosten erfahren.

FAQ - Katzen im Herbst

Wie oft sollte ich meine Katze während des Fellwechsel bürsten?

Das hängt vom Felltyp und der Menge der losen Haare ab. Eine Kurzhaarkatze muss möglicherweise nur ein paar Mal pro Woche gebürstet werden, während eine Langhaarkatze oder ein älteres Tier häufiger gepflegt werden muss. Die Bürste sollte für das Tier geeignet sein und die Haut nicht reizen.

Warum erbrechen Katzen im Herbst mehr Haare?

Während des Fellwechsels verschluckt die Katze bei der Fellpflege mehr Haare. Diese können sich im Magen ansammeln und Haarballen bilden. Häufiges Erbrechen, Appetitlosigkeit oder Verstopfung erfordern jedoch tierärztlichen Rat.

Sind Flöhe auch aktiv, wenn es kalt ist?

Ja, Flöhe können im Herbst und Winter in einer beheizten Wohnung weiter bestehen. Sie kommen in Teppichen, Textilien und Betten vor. Die passende Prävention muss mit der Tierärztin oder dem Tierarzt je nach Haushalt und Lebensweise der Katze gefunden werden.

Sind Zecken im Herbst weiterhin aktiv?

Ja, Zecken erleben im Herbst einen zweiten Höhepunkt, wenn Temperatur und Feuchtigkeit ihre Aktivität begünstigen. Katzen, die in Gras, Garten oder Unterholz unterwegs sind, sollten regelmässig kontrolliert werden. 

Sollte man einer Katze im Herbst mehr zu fressen geben?

Nein, die Futterration muss nicht automatisch erhöht werden. Ist die Katze nämlich in der kalten Jahreszeit weniger aktiv, kann sie an Gewicht zunehmen. Bei einer Anpassung der Futtermenge müssen Aktivität, Gewicht und Körperzustand der Katze berücksichtigt werden. 

Dürfen Katzen rausgehen, wenn es regnet?

Ja, vorausgesetzt, sie können jederzeit nach Hause oder in einen trockenen Unterschlupf. Nach dem Ausgang kann das Fell schonend getrocknet werden. Anhaltende Feuchtigkeit, Rötung oder Juckreiz erfordern eine tierärztliche Kontrolle.

Braucht eine Katze im Herbst einen Mantel?

Für gewöhnlich nicht. Ein Mantel kann sie in ihrer Bewegung einschränken oder sich verfangen. Nur in besonderen Situationen, zum Beispiel bei haarlosen Katzen, und nach tierärztlicher Abklärung sollte ein Mantel in Betracht gezogen werden – sofern die Katze ihn akzeptiert.

Wie sorge ich dafür, dass sich meine Katze auch im Winter ausreichend bewegt?

Mehrere Spieleinheiten täglich, erhöhte Liegeflächen, Verstecke und Suchspiele fördern ihre Aktivität. Spielzeug, das die Bewegung von Beutetieren nachbildet, ist besonders interessant, muss aber unter Aufsicht verwendet werden.

 

Quellen : 

Bundesamt für Gesundheit, Informationen zu Zecken in der Schweiz: https://www.bag.admin.ch/de/faq-zeckenuebertragene-krankheiten

Schweizerische Bundesverwaltung, Zeckenmodell: https://www.geo.admin.ch/de/datensatz-01052024 

Tox Info Schweiz, Vergiftungen bei Tieren: https://www.toxinfo.ch/tiervergiftung

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Wie viel Aufmerksamkeit der jeweilige Vierbeiner braucht, hängt von Alter, Fell, Gesundheit und Lebensweise ab. Ganz junge, ältere oder kurzhaarige Hunde haben andere Bedürfnisse als gesunde erwachsene Tiere, die ausgedehnte Spaziergänge bei jedem Wetter gewöhnt sind.

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